Bildertagebuch - Penny, ein bezauberndes und unglaublich liebes Bretonenmädel ... - PATEN GESUCHT!

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Re: Bildertagebuch - Penny, ein bezauberndes und unglaublich liebes Bretonenmädel ... - PATEN GESUCHT!

Beitrag  Wurmtaler am So 30 Okt 2016, 22:00

Voll Freude kann ich heute berichten, dass Penny sich nach wie vor anscheinend bester Gesundheit erfreut und auf alle Fälle eines glücklichen und ausgelassenen Bretonenlebens.


Ein halbes Jahr hat sie jetzt ihre OP und ihre ursprünglich desolate Diagnose überlebt. In dieser Zeit hat sie eine tolle Entwicklung durchgemacht. Apportieren und Suchen sind ihre beiden Leidenschaften geworden, wobei oft genug aus dem Ersten das Zweite wird.

Von schwierigen Bedingungen - oben das unübersichtliche Kraut und unten ein wirklich steiler und rutschiger Hang - lässt sie sich nicht beeindrucken.


Bella ist ihr und ist uns eine große Hilfe und Stütze.


Allein würde sie sich hier nicht rauftrauen.


Im Wettlauf mit dem Sheltiemädchen gewinnt sie regelmäßig – den zweiten Preis.


Das tut ihrer Freude keinen Abbruch.



Egal, ob bei uns daheim im Wurmtal


oder in den Ferien am Bodensee


sie liebt ihr Revier, rennt frei und ist ausgezeichnet abrufbar. Ihr Fraule vergöttert sie. Natürlich auch aber keinesfalls nur wegen der Leckerli.


Wir verschwenden nach wie vor keinerlei bösen Gedanken daran, was uns die Zukunft bringen wird. Und wenn der Herbst neblig werden sollte: Wir blicken dem mit Freude und Zuversicht entgegen.

--Andreas
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Re: Bildertagebuch - Penny, ein bezauberndes und unglaublich liebes Bretonenmädel ... - PATEN GESUCHT!

Beitrag  Wurmtaler am Mi 20 Jul 2016, 21:58

... und hier noch, aus reiner Angabe, das derzeitige Star-Foto von meinen beiden:


Demnächst geht es wieder zum Bodensee!  --Andreas
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Es geht immer noch glänzend

Beitrag  Wurmtaler am Mo 18 Jul 2016, 14:48

Heute mal wieder ein kleines update von Penny, der armen krebskranken Pflegehündin. Ja was soll man sagen – der geht es glänzend!

Freilich muss sie sehr früh aufstehen und bereits in der Morgendämmerung über die taufeuchten Wiesen streifen.


Dafür sieht sie dann auch die ersten Sonnenstrahlen.


Sie ist eine kleine Genießerin!


Was kann es aber auch Schöneres geben für eine Bretonin, als so durch die Wiesen zu rennen? Vor allem dann, wenn sie völlig ohne Probleme ableinbar ist.


Wir haben ernsthaft vor, in ganz naher Zukunft in den Bergen wandern zu gehen. Dazu ist Training notwendig. Ja, Penny, Augen zu und durch, das muss jetzt sein!


Deutlich sichtbar ist, was das manchmal etwas tollpatschige Mädchen schlussendlich nach oben gelockt hat.


Die höheren Aufgaben bleiben ohnehin Bella vorbehalten


die sogar, ungelogen, auf dieses Mini-Matterhorn hinaufkommt.


Keine Angst, Penny, das verlangt keiner von dir! Aber schau ruhig mal zu, wie's geht.


Das Maisfeld, wo sie vor ein paar Wochen noch apportieren üben konnte


ist inzwischen so gewachsen, dass Penny sich als Dschungelkämpferin bewähren muss.


Ist Penny noch müde, oder braucht sie eine Sonnenbrille gegen die tief einfallenden Strahlen?


Penny, lächeln!


Und spann die Ohren auf. Flieg, Penny! Deine Grenzen sind der Horizont.


Ich denke, so und nicht anders schaut eine glückliche Hündin aus. Sie weiß nicht, wie es um sie steht, und genießt den Augenblick. Wir können alle von ihr lernen.


Davon, dass es Penny wirklich gut geht, konnte sich auch Kerstin (ihre Betreuerin von HPiN) überzeugen. D.h. das hoffe ich mal, gell, Kerstin? Sie hat uns im Wurmtal besucht, mitsamt ihren vier (!) Hunden. Bewundernswert, wie sie das macht! Wir drehen hier schon bei zwein oft am Rad, obwohl es wohl auf dieser Welt kaum braverer Hunde gibt als Penny und Bella.
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Re: Bildertagebuch - Penny, ein bezauberndes und unglaublich liebes Bretonenmädel ... - PATEN GESUCHT!

Beitrag  Wurmtaler am Mi 08 Jun 2016, 16:30

Penny geht es zum Glück gesundheitlich weiterhin gut, und die kleine, schüchterne und tappsige Maus blüht immer mehr auf. Es ist wirklich eine Freude, sie bei ihrer Entwicklung zu begleiten. Sie klettert gut
und ist stolz, mit Bella zusammen geschafft zu haben, was Herrle so von ihr will


Sie liebt es, durch hohe Wiesen zu hüpfen wie die Karnickel, die da ebenfalls zu finden sind, aber keine große Angst vor der Bretonin zu haben brauchen.


Zunehmend behänder und sicherer balanciert sie auf Felsen und Baumstämmen. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass sie sogar unseren Avatar-Felsen zu bewältigen lernt.


Sie beginnt, vor ein paar Wochen noch undenkbar, das Dummy zu apportieren.




Fürs Apportieren zeigt sie hier ihre neu erworbene Geländegängigkeit, für die sie sich alles drei, Muskeln, Geschick und Mut, durch unermüdliches Üben erarbeitet hat.


Nach diesen Bretonen-typischen Aktivitäten ist sie wohlverient müde und präsentiert sich im Garten wie im Haus als absolut lieber und braver Familienhund. Die lange Abwesenheit ihrer Lieben verschläft sie und freut sich dann um so mehr über die Zeit zusammen. Wir auch!




--Andreas
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Re: Bildertagebuch - Penny, ein bezauberndes und unglaublich liebes Bretonenmädel ... - PATEN GESUCHT!

Beitrag  Wurmtaler am Fr 20 Mai 2016, 12:43

Penny genießt ihr Leben, und wir genießen die Zeit mit ihr.
Über Pfingsten waren wir am Bodensee. Penny fühlt sich gleich daheim.


Mit großer Freude erkundet sie die Umgebung.

Trotz des insgesamt eher schlechten Wetters gibt es manche Anzeichen von Frühling.

Bella ist natürlich auch dabei und passt auf sie auf.


Penny hat schon soviel Kraft und Mut gesammelt, dass sie zusammen mit Bella über Gräben springt.


Die Ohren geben Auftrieb.


Aber die Kraft kommt aus der schon ganz ordentlich entwickelten Hinterhand.


Der Mut kommt vom Vorbild


und die nötige Ruhe und Ausgeglichenheit hat sie von sich aus. Nichts ist mehr zu spüren von der anfänglichen Hektik.


Wünschen wir ihr alle von Herzen noch lange eine Tumor- oder zumindest Beschwerde-freie Zeit!  --Andreas
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Re: Bildertagebuch - Penny, ein bezauberndes und unglaublich liebes Bretonenmädel ... - PATEN GESUCHT!

Beitrag  Wurmtaler am Mi 11 Mai 2016, 14:59

Pennys Wunde ist prima verheilt.

Die Fäden der gut 40 cm langen Wunde hat ihr meine Tochter alle geduldig gezogen, während Penny auf meinem Schoß gedöst hat. Die Wundränder sind vollständig geschlossen und fest. Als Wunden sieht man nur noch die Stichkanäle.

Jetzt darf Penny wieder ohne Einschränkungen in die Natur.

Bella, Penny und ich haben so viel Spaß an unseren Spaziergängen am frühen Morgen, wenn einzelne Sonnenstrahlen hell durch den dämmerigen Wald leuchten.


Man muss allerdings festhalten, dass es einen deutlichen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Männlich-mutig hat der alte Wurmtaler den Baumstamm überklettert, trotz der schweren Kamera um die Hüfte und trotzend der heimtückischen Glitschigkeit der glatten Rinde.

Die beiden Damen indessen: Duckmäuserisch kriechen sie durch die Lücke. Es ist ein Wunder, dass das Foto nicht verwackelt ist, denn ich musste über Penny ja sooo lachen!

Sonst sind die zwei Mäuse gar nicht kriecherisch.


Einen anderen Baumstamm überspringt Bella so rein zum Spaß an der höchsten Stelle.


Das nun allerdings würde Penny nie einfallen.


Aber im Gelände ist sie mutig.


Dieses Bild mag ich sehr, weil es für mich eindrücklich Pennys Eifer und Begeisterung transportiert, mit dem sie ihre neue Welt erkundet.


Auf diesen Baumstamm ist sie gerade geklettert. Dazu muss sie sich überwinden, aber sie wird zunehmend sicherer. Sowohl was ihr Selbstvertrauen angeht als auch ihre Trittfestigkeit.


In die zweite Etage kommt sich auch.

Sogar etwas balancieren da oben beginnt sie zu üben, aber nur, wenn ich direkt neben ihr bin. Deswegen hierzu noch kein Foto.

Im Moment ist sie froh, wenn sie wieder runter darf, und das geht famos.
 



Ich versuche, sie auch ab und an auf festerem Untergrund galoppieren zu lassen.

Hoffentlich erspart mir das, ihr die überlangen Krallen kürzen zu müssen. Bei den letzten Pflegis hat diese Strategie auch geklappt.

Pennys Rute ist kupiert, und sie hält auch in der Entfernung stets aufmerksamen Kontakt zu Herrle. Was könnte sie mehr dazu prädestinieren, an eine jagdliche Führung herangeführt zu werden?


Die Jagd auf Rehböcke wäre allerdings allzu ambitioniert. Wir beschränken uns jetzt und auf Dauer auf Holzböcke.


ExpertInnen sehen sofort, wie eifrig, konzentriert und geschickt sie ihre Beute einsammelt


und zielsicher zu Herrle zurückbringt.


Hab ich jetzt genug Zecken eingesammelt?


Ja, liebe Penny, ich denke schon. Aber das überprüfen wir daheim nach dem Frühstück!  --Andreas
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Fortschritte

Beitrag  Wurmtaler am Sa 07 Mai 2016, 15:23

Es geht in Penny Tagebuch nicht um Vermittlung, denn sie wird ihre verbleibende Zeit ganz mit uns verbringen. Aber vielleicht um Anteilnahme und Erinnerung im Forum. Deswegen ein paar Bilder, die zeigen, wie schön Penny im Wurmtal ankommt, zwei Wochen nachdem sie angereist ist. Die unangenehmen Ereignisse und Nachrichten in dieser Zeit verdrängen wir vollständig.

Frühmorgens an der Wurm, und schon geht es mit Training los.


Bella, Penny, kommt! Da geht es nun freilich ziemlich rasant ab.


Penny ist deutlich langsamer als Bella, aber Dynamik kann ihr niemand absprechen.


Auch die Ohren beeindrucken.

Ob sie noch so viel action wie ihr Vorgänger Picco mit ihrer Zunge entwickelt, wenn es heiß wird?

Als wir die Übung wiederholen,

wirkt Penny weniger erhitzt als zeitweilig erschöpft, dennoch sehr motiviert. Maul geht etwas auf, Zunge bleibt drin.


Jedenfalls gibt es weitaus langsamere Gesellen im Wurmtal als Penny!

Bei dem Viech hätte ich ruhig die Blende etwas schließen und dafür mit längerer Belichtung arbeiten können – Bewegungsartefakte wären dennoch ausgeblieben.


Ich schrieb ja schon, dass wir an Pennys Geländegängigkeit arbeiten sowie an ihrer Muskulatur und ihrer Sprungkraft. Springen bergauf geht im Moment noch gar nicht, runter schon. Und horizontal? Dazu üben wir an diesen beiden dicht nebeneinander liegenden Baumstämmen. Die sind durch einen grauenerregenden Abgrund getrennt, in dem ein armes Bretonenmädchen leicht vollständig verschwinden könnte. Sofern man besagte Bretonenmädchen vorher in kleine Würfel zerlegen und dann kräftig durch den engen Spalt stampfen würde.
Es bleibt also der Hündin nichts anderes übrig, als zu springen. Mit absoluter Todesverachtung, tollkühn jedes Risiko auf sich nehmend:
 

Nein, es kann keinen vernünftigen Zweifel geben, dass hier mehrere Beine gleichzeitig in der Luft waren.

Der anschließende Sprung zurück auf den sicheren Boden ist bereits souveräne Routine.
 

Auch auf diese Bank ist sie ohne fremde Hilfe geklettert. Ein kleiner Schritt für einen Bretonen, aber für Penny durchaus ein großer in jeder Beziehung!

Der GPS-Sender am Halsband ist mehr allgemeinen und übertriebenen Sicherheitsbedenken geschuldet als einer konkreten Gefahr, dass Penny das Weite suchen würde. Ich werde bei weiterer Fahrtaufnahme der Dame versuchen, das Gerät mit einem Klettband so festzuzurren, dass es nicht weiterhin so markant am Halse schwingt wie auf den nächsten Bildern.

So Ihr Zwei, Ende der Rast,


und noch ein wenig Frühsport


Penny, achte bitte auf eine dynamische Ohrenhaltung!


Aber bitte nicht abheben, die Dinger sind zum Hören und nicht zum Fliegen!

Apropos Hören: Eine der Stärken der lernwilligen Bretonin! Inzwischen hat sie sogar ihre äußerst hibbelige, hektisch-nervöse Ungeduld deutlich reduziert, wenn es ans Fressen geht. Ein wenig Disziplin erleichtert das Leben mit Hunden ungemein. Also müssen sowohl Bella als auch Penny schön ruhig dasitzen, während die vollen Näpfe platziert werden. Heute NOCH länger als sonst, wegen Herrles schrecklichen Fotowahns.


Dann muss Penny sitzen bleiben, während Bella ins "Steh" gebracht wird – unter diesen Umständen auch für einen Sheltie eine schon eher fortgeschrittene Übung bzw. Routine, ganz zu schweigen für unser neuestes und rangniedrigstes Rudelmitglied.


Penny muss weiterhin sitzen bleiben. Bella indessen darf endlich zu ihrem Napf.


Du hast dich doch nicht etwa bewegt oder verrutscht, Penny?


Zu guter Letzt hat Herrle mit dem hungrigen Tier ein Einsehen. Guten Appetit, Penny!

Penny, die mager und muskelschwach ist, genießt dafür die beneidenswerten Situation, große Futterrationen zu bekommen, von denen Bella nicht mal träumen kann. Auf ihrem Speiseplan stehen 400 g Fleisch, 250 g Quark, ein guter Schuss Rapsöl sowie Getreideflocken dazu, außerdem jede Menge TroFu-Pellets als Leckerli und darüber hinaus die zahllosen Tröstis und Verwöhnis über den Tag, denen es Bella zu "verdanken" hat, dass sich ihre eigentliche Futterration auf homöopathische 2x40 g eingependelt hat.

Wem übrigens das Fütterungsritual grausam und grundgesetzwidrig vorkommt: Der alte Wurmtaler bekommt nicht nur sein Frühstück, sondern sogar seine lebenserhaltenden Becher Kaffee erst NACH den beiden Hunden, wo er bereits in einem Zustand zwischen Ohnmacht, Hypoglycämie und Hungerhalluzinationen hin- und herschwankt.  --Andreas
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Die Gegenwart zählt und nicht die Zukunft

Beitrag  Wurmtaler am Do 05 Mai 2016, 12:46

Penny erholt sich erwartungsgemäß und dennoch erstaunlich schnell von der OP, das macht richtig Freude, ihr dabei zuzusehen. Auf dem Foto unten sieht man gut das untere Ende von Pennys Wunde, nämlich den Wulst in der Mitte, die reizlos abheilt. Wir müssen nur weiterhin wirklich sorgfältig darauf achten, dass sie sich nicht leckt und nicht kratzt. Weiterhin kann man ahnen, dass ihre linke Milchleiste ebenfalls verändert ist und ebenfalls entfernt werden müsste, wenn der Befund auf der bereits operierten Seite besser wäre. (So wie er ist, wäre die zweite OP völlig nutzlos.)


Bei unseren Spaziergängen ist Penny wieder voll dabei und bekommt ihre angemessene Dosis an Unterricht und Training.


Fehlstart aus dem Bleib! Aber im Grunde klappt diese Kommando schon ganz gut, sogar bei der Fütterung daheim.


Bei den Balancier- und Kletterübungen kann sie natürlich nicht mithalten, und dass soll sie mit ihrer Wunde auch noch gar nicht. Bella indessen sollte mal nicht ganz so arrogant und lässig tun. Diesen Baumstamm hier hätte sie nie und nimmer zu bewältigen erlernt, wenn nicht ihr letzter HPiN-Schützling Picco in dieser Hinsicht ihr Vorbild gewesen wäre.
 

Nachfolgendes Mini-Podest zu ersteigen und da abzusitzen ist allerdings etwas, was sie dem Picco beigebracht hat, aber wohl der Penny niemals beibringen wird. Aber warten wir mal ab.


Penny ist immer noch recht zurückhaltend und hängt mir lange Zeit in den Kniekehlen rum. Aber da, wo die Gegend besonders toll ist für eine Bretonin, da taut sie schon auf und unternimmt Schnupperausflüge.


Der Ufersand riecht ebenfalls sehr verheißungsvoll.


Das Wasser selbst? Mit den Zehenspitzen vielleicht …


Aber dann doch lieber schnell die steile Uferböschung wieder hinauf.


Mit Bella versteht sie sich zunehmend besser, wobei vor allem Bella zunehmend freundlicher und fürsorglicher zu ihr wird, nicht mehr dominant und zeigend, wo bei uns der Hammer hängt


O Penny, du wirst doch nicht anfangen zu galoppieren? Das sollst du noch nicht! Bleib beim bauchschonenden Trab!
 
Ich fürchte, es war doch Galopp, denn sonst würde der GPS-Sender nicht so keck am Hals baumeln.

Wir, also Penny und ich, haben ja fest vor, im Sommer in den Alpen wandern zu gehen. Das muss vorher trainiert werden! Also gilt es erst einmal, mit kühnem Schritt nicht nur die Vordertatzen auf ein Hindernis zu setzen, sondern anschließend mit den Hinterbeinen nachzudrücken und schwungvoll die Höhe zu erklimmen. Los, Penny, eigentlich könnte man da sogar einen kleinen Hüpfer riskieren, auch wenn dir die dazu vorgesehene Muskulatur weitgehend fehlt!


Nachdem mit mehr moralischer als physischer Hilfe die Hürde genommen ist, kann gleich ein Gruppenfoto folgen.


Springen geht bislang nur sehr vorsichtig und nur abwärts.
 

Das ist noch steigerungsfähig, aber wir sind auf dem rechten Weg, und wie gesagt, im Moment wäre mehr Springen auch gar nicht empfehlenswert bis zur endgültigen Wundheilung. Ob man ihre Nase zu einer vernünftigen Nasenarbeit benutzen kann?


Das bleibt ganz Penny überlassen. Wenn sie Spaß dran hat, werden wir bald mit Versteckspielen anfangen. Wenn nicht, darf sie weiterhin ganz nach ihrem eigenen Geschmack zu ihrer eigenen Unterhaltung schnüffeln.


Entspannte Grüßen aus dem endlich sonnigen Wurmtal an alle Penny-Fans und -Daumendrücker    --Andreas
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Direkt aus der Pflegestelle

Beitrag  Wurmtaler am Di 03 Mai 2016, 22:17

Die Pflegestelle für Penny, das sind wir. Penny ist seit dem 23.4. bei uns und ist ein ganz entzückendes und liebes Hundemädchen, das die Herzen im Sturm erobert und sich rasend schnell eng an ihre Pflegefamilie gebunden hat.


Sonst gibt es leider nur ganz Trauriges von der armen Penny zu berichten.

Schon auf dem Transport war eine große Eiterbeule am Bauch aufgefallen. Schnell stellte sich heraus, dass das von Tumoren im Gesäuge herrührt. Wenige Tage später wurde Penny operiert.



Der Befund der Pathologin ist niederschmetternd. Einer von Pennys vielen Tumoren ist ein großer, für eine so junge Hündin ungewöhnlich bösartiger Krebs, der schon in die Lymphknoten gestreut hat und ziemlich wahrscheinlich auch über den Blutweg in andere Organe. Der 3-seitige Bericht schließt mit "Die Prognose ist ungünstig".

Medizinisch kann man nichts Sinnvolles mehr für sie tun. Penny wird ihre letzte Zeit bei uns verbringen. Sie soll einen schönen Lebensabend haben und zur rechten Zeit in Würde und ohne Schmerzen ihre allerletzte Reise antreten.

Sie selbst weiß nichts davon und verschwendet keinen Gedanken an die Zukunft. So wollen wir es ebenfalls halten in allem, was sie betrifft. Im Moment erholt sie sich prächtig.


Hoffen wir, dass sie schon bald da weitermachen kann, was sie schon vor ihrer OP begonnen hat: Das Erkunden des Wurmtals gemeinsam mit Pflegeherrle und mit Bella, unserer Sheltie-Hündin.



Mit traurigen Grüßen  --Andreas (der sich das "Pflege" in "Pflegeherrle" in Penny Fall jetzt eigentlich guten Gewissens schenken kann)
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Re: Bildertagebuch - Penny, ein bezauberndes und unglaublich liebes Bretonenmädel ... - PATEN GESUCHT!

Beitrag  caro am Do 28 Apr 2016, 22:57

Ende April 2016
Penny - unser Sorgenfellchen.. Kurz nach ihrer Ankunft in Deutschland musste sie bereits operiert werden. Es wurden Tumore an der Milchleiste festgestellt, die schnellstmöglich entfernt werden mussten. Ob noch eine weitere Operation notwendig sein wird, erfahren wir in den nächsten Tagen.

Wir würden uns sehr über Paten für Pennys OP Kosten freuen!

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Bildertagebuch - Penny, ein bezauberndes und unglaublich liebes Bretonenmädel ...

Beitrag  Pointer-Rudel am Mo 25 Apr 2016, 06:58

Update Ende April 2016

 Unser bezauberndes Mädel Penny ist auf ihrer Pflegestelle angekommen. Hi 

  Wir werden weiter berichten.
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Re: Bildertagebuch - Penny, ein bezauberndes und unglaublich liebes Bretonenmädel ... - PATEN GESUCHT!

Beitrag  charlotte am So 28 Feb 2016, 00:24

Update Ende Februar 2016

Neue Bilder von Penny Hi

























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Bildertagebuch - Penny, ein bezauberndes und unglaublich liebes Bretonenmädel ... - PATEN GESUCHT!

Beitrag  Pointer-Rudel am Mi 08 Apr 2015, 19:36

Unsere Kontaktdaten finden Sie auf  Pennys  Vermittlungsseite:
http://hundepfoten-in-not.zergportal.de/baseportal/Hunde/HiN/Anzeige&Id=578598.html


Anfang April 2015


Dieses bezaubernde Bretonenmädel wurde von ihrem Besitzer, einem Jäger, in der Tötungsstation entsorgt.

Die süße Maus ist ein unglaubliches liebes Mädchen und liebt die Menschen und deren Zuneigung.

Mit anderen Hunden kommt Penny gut zurecht.

Penny darf nun bald die Tötungsstation verlassen und in eine Pension umziehen und muß dann warten.
Warten auf ihrer eigenen Familie die mit ihr viel kuschelt.
Wir hoffen sehr das die Maus nicht lange warten muss.
Denn leider sitzt sie in der Pension auch nur in einem Zwinger.

Sie lieben die Bretonen im besten Alter? Sie wissen was ein Bretone im Haus bedeutet?
Fröhlichkeit und Liebe scheinen diese Rasse in die Wiege gelegt zu sein.

Sie lieben die Natur  und wollen sie mit Penny gemeinsam  genießen?

Dann hat die Maus sich in Ihr Herz geschlichen, wir freuen uns auf Ihre Nachricht.















Zuletzt von Pointer-Rudel am Mi 04 Mai 2016, 07:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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