Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Mini-Rudel am Do 13 Nov 2014, 23:31

Die Mama und die zwei Babys... weinen weinen weinen
Brauchen die zusammen 225 €oder auch "nur" 75?
Und natürlich finde ich es für jeden Hund ganz, ganz furchtbar. weinen weinen weinen
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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Vita am Fr 14 Nov 2014, 00:40

Bei der letzten Mama mit Babys war es so, dass die Mama 75 EUR á Monat gekostet hat, die Welpen ab der 6 Woche 60 EUR á Welpe.

Die Mortalitätsrate bei Welpen ist leider sehr hoch und man weiß nie welche es schaffen. Von den letzten Welpen sind 2 gestorben als sie 8 Wochen alt waren.

Tja - und dann ist es trotzdem eine teure Angelegenheit, weil ein Welpe erst im Alter von 15 Wochen ausreisen kann. Dann ist er - impftechnisch - so weit.

Einen Pensionsplatz für Mama mit Babys zu finden, das ist auch nicht immer so einfach.

Kam auch schon vor, dass man die Welpen in der Tötungsstation getötet hat und die Mama durfte gehen.
Denn es gab keine Pension die Welpen mit Mama aufgenommen hat. Die Tage in der Tötungsstation waren "abgelaufen" für die Familie. Dann hieß es - entweder sterben alle oder wenigstens die Mama kann leben.

"Spiel mir das Lied vom Tod"

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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  KGesswein am Fr 14 Nov 2014, 10:05

Es ist einfach ein Jammer. bang  bang  bang  bang
Die Verursacher werden nicht zur Rechnung gezogen und die Unschuldigen bezahlen den Preis.
Ich frage mich, warum da Jäger so viele Hunde haben.
Gerade Setter jagen doch nicht im Rudel?!!!
Und auch wenn die Anlagen gut sind, benötigt der Hund doch eine Ausbildung.
Nur mit Anlage wird es doch nichts mit Hund und Jäger als Einheit zum Jagderfolg?!

Hier an der Stelle passt das gut.
Riesen Respekt für die Menschen, die die Entscheidung treffen müssen, wer leben darf oder sterben muss, denn eigentlich will keiner diese Entscheidung treffen müssen aber sie ist notwendig, da die finanziellen Mittel leider begrenzt sind!

Wenn es nach meinen Emotionen geht, würde ich am Liebsten so ein paar verantwortungslose Jäger einfangen und auch mal in eine Kühlzelle oder ein Verließ der Tötungsstation sperren, damit sie einen Hauch von Gefühl dafür bekommen, was sie anrichten.
Der Verstand sagt, dass das auch zu nichts führt und die Hunde trotzdem sterben müssen.

Auf jeden Fall wird Geld benötigt, denn auch die, die bereits in Sicherheit sind, haben Hunger und es werden Plätze zur Pflege bis zum Transport gesucht, wenn ich das richtig verstanden habe.

Es ist ja Vorweihnachtszeit.
Vielleicht geht was auf die 1. Seite der Homepage zu stellen, dort wo die Menschen ihre Hunde aussuchen?
Es gibt Weihnachtsgeld und das ein oder andere Herz ist ja zu dieser Zeit offener.
Und für die Aktion Futter in Spasav gab es ja auch eine rege Beteiligung.

Wenn ich meinen Knetkopp so liegen sehe und daran denke, dass er einfach nur Glück hatte und 3 Monate eher von dort weg kam, sonst wäre er auch Betroffener, furchtbar.

Und genau so furchtbar ist es für jede Fellnase, die noch da sitzt!
Da kann ich leider nicht schweigen....
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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Kerstin am Fr 14 Nov 2014, 10:35

Wird außer finanzieller Unterstützung noch andere Hilfe benötigt?
Sachspenden, Pflegestellen?
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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  KGesswein am Fr 14 Nov 2014, 10:43

Das denke ich schon, denn ohne Pflegestelle keine Einreise nach Deutschland und auch keine freien Plätze zum "Nachrutschen" in den Betreuungsstationen in Spanien.
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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Regina am Fr 14 Nov 2014, 15:08

Ich hoffe und drücke die Daumen, dass wir alle 12 Hunde retten können. Jede einzelne liegt einen am Herzen.

Kann die Mama vielleicht mit ihren Welpen in eine spanische Pflegestelle ziehen? Kostet sicherlich aus was, aber nicht soviel wie die
Pension.
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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Mini-Rudel am Fr 14 Nov 2014, 19:19

Regina schrieb:Ich hoffe und drücke die Daumen, dass wir alle 12 Hunde retten können. Jede einzelne liegt einen am Herzen.

Kann die Mama vielleicht mit ihren Welpen in eine spanische Pflegestelle ziehen? Kostet sicherlich aus was, aber nicht soviel wie die
Pension.
Und in den Pflegestellen gibt es vielleicht auch nicht so schrecklich viele krankmachenden Viren...
Es ist einfach nur zm Weinen: Überall, wohin man schaut, so schrecklich viel Elend... weinen weinen weinen
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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Vita am Fr 14 Nov 2014, 20:25

Kerstin schrieb:Wird außer finanzieller Unterstützung noch andere Hilfe benötigt?
Sachspenden, Pflegestellen?

Ja Kerstin, es wird immer auch weitere Hilfe benötigt

Sachspenden

- in Form von Futter nimmt Thomas mit nach Spanien. Das Futter geht so gut wie immer an die Vereine von Vicenta und Fina und auch Noahs ARC. Denn die haben ja eigene Refugien in denen die Hunde untergebracht sind, und da ist Futter immer herzlich willkommen. Denn - sie haben viele Hunde dort, und viele Hunde brauchen viel Futter.

Paul und der Verein JJ Puppies haben kein eigenes Refugium. Daher müssen sie die Hunde in Pensionen unterbringen. In den 75 EUR á Monat ist das Futter enthalten. Aber - da muss ich nicht viel zu sagen. Paul kauft daher so manche Futtersäcke und schleppt sie zu den Pensionen, damit die Hunde mehr Futter erhalten

- in Form von "Hundekörben". Damit meine ich diese Plastikkörbe. Wenn jemand solche über hat oder irgendwo abbetteln kann zwinkern

- in Form von Leinen, Halsbändern, Geschirren
Denn die werden benötigt wenn die Hunde auf die Reise geschickt werden. Vieles schicken wir zurück, aber nicht alles was "am Hund" war wenn er nach D kam, erhalten wir zurück Suspect

- in Form von "Anderem"
Paul und die Kollegen können seit einigen Wochen am Campasol, wenn dort Markt ist, einen "table top" aufbauen und Sachen feil halten. Sie dürfen Ihren Stand dort umsonst aufbauen. Einen kleinen Eindruck davon kann man im Tagebuch von Washington erhalten

http://www.hundepfoten-in-not.com/t2969-washington-xl-hundemann-sucht-ein-zuhause

Was wird gebraucht? Alles, vieles. Gerne auch gut erhaltene Kleidung (keine Winterbekleidung, die braucht man dort nicht).

Da sind wirklich viele Menschen jede Woche beteiligt um alles auf- und abzubauen, zu verkaufen. Sie backen auch Kuchen und die Leute können ein Stück Kuchen kaufen. So kommen jede Woche ca. 150 - 180 EUR zusammen.

Klingt nach nicht viel, aber - jeder EUR zählt. Die Impfungen usw. für die Hunde kosten auch Geld.

- Letztlich in Form von > Pflegestellen
wie Kathrin schon schreibt, jeder Hund der kommen kann schafft Platz in der Pension und somit Platz für einen Todeskandidaten

Wie hieß nochmal der Slogan? "es gibt viel zu tun......"

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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Vita am Fr 14 Nov 2014, 20:43

INFO INFO

IHR habt - bis jetzt 995 EURO, EURO und nicht Hosenknöpfe, gegeben.
So hat es das Konto heute gesagt und - ich konnt es kaum glauben und hab paarmal hingeschaut augenzu

Dazu kommt eine Patenschaft von 75 EUR für einen Hund, bis dass der nach D gezogen ist.

Nun hat Paul ein Problem zwinkern  Er muss nun Plätze ergattern für ein paar Hundchen.

Die Rotti-Hündin und der weiße Fluffy ziehen ja am Mittwoch in Pensionen. Sind 2 Hunde.

Optimistisch gerechnet gehen wir von 3 Monaten Aufenthalt für einen Hund aus. Sind 225 EUR
Somit können gesamt 4 Hunde für 900 EUR drei Monate in Pension sein. Plus ein Hund der einen monatlichen Paten hat. Also 5 Hunde gesamt. PLUS 95 EUR die noch da sind. Sichern auf jeden Fall für einen Hund einen Monat - sind noch 20 EUR da.

Paul und seine Leute fighten hart mit dem Vet dort. Bis nächste Woche, so sagte der, will er welche am Leben lassen.

IHR SEID GROßARTIG. Die Hunde, die Hundepfoten, Paul und seine Truppe sagen ein ganz herzliches
DANKE DANKE DANKE

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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Vita am Fr 14 Nov 2014, 20:47

Regina schrieb:Ich hoffe und drücke die Daumen, dass wir alle 12 Hunde retten können. Jede einzelne liegt einen am Herzen.

Kann die Mama vielleicht mit ihren Welpen in eine spanische Pflegestelle ziehen? Kostet sicherlich aus was, aber nicht soviel wie die
Pension
.

Die Aussichten hierzu sind nicht rosig. Eine Mama samt Welpen bekommst du kaum auf eine priv. PS.

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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  KGesswein am Fr 14 Nov 2014, 21:02

Wahnsinn.
Binnen kurzer Zeit schon 5 Hunden die Zukunft gesichert! daumenhoch
kuss kuss kuss kuss kuss für alle, die mit gespendet haben.
Noch kurz zu dem Markt.
Die Leute verkaufen quasi alles, was verkäuflich ist? Blumenvasen, Kerzenständer, Dekosachen???
Und wo sollen wir das hinschicken, wenn jemand was hat? Auch wegen Futter oder Hundekörbchen...
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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  KGesswein am Fr 14 Nov 2014, 21:05

Ihr sprecht immer vom weißen Fluffy.
Gibt's da vielleicht ein Foto?
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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Vita am Fr 14 Nov 2014, 21:26

KGesswein schrieb:Wahnsinn.
Binnen kurzer Zeit schon 5 Hunden die Zukunft gesichert! daumenhoch
kuss kuss kuss kuss kuss für alle, die mit gespendet haben.
Noch kurz zu dem Markt.
Die Leute verkaufen quasi alles, was verkäuflich ist? Blumenvasen, Kerzenständer, Dekosachen???
Und wo sollen wir das hinschicken, wenn jemand was hat? Auch wegen Futter oder Hundekörbchen...

Verkaufen tun sie - würden sie gerne - ALLES zwinkern
Gerne auch Dekosachen. Man muss dabei - so denke ich halt - beachten, dass das Publikum das am Campasol verkehrt, sehr vorwiegend Leute mittleren Alters sind. Also - 50 aufwärts zwinkern
Den 100sten Kerzenständer wird sich halt keiner kaufen, obwohl die  Kollegen Ihnen gerne auch den 200. verkaufen würden grins  

Was ich beobachtet habe war, besonders hübsche Deko wird auch gekauft. Auch Handys die keiner mehr braucht - die werden echt gekauft. Oder so elektrische Sachen aus oder für die Küche. Tischlampen, Tischdecken oder sonst. Tischwäsche - auch gerne.

Bücher auf Deutsch - keine Chance grins

Man kann die Sachen zu Thomas schicken. Seine Adresse gebe ich aber nur per pn weiter.
Auf die Kartons oder Futter sollte dann draufgeschrieben sein wo es hin soll. Wer z.B. Futter für Fina geben will, der sollte das auf dem Sack vermerken. Oder eben auf den Karton draufschreiben "Paul", "Fina", "Vicenta". Wem es wurscht ist, der schreibt nix drauf

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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Vita am Fr 14 Nov 2014, 21:31

KGesswein schrieb:Ihr sprecht immer vom weißen Fluffy.
Gibt's da vielleicht ein Foto?

ja - guck in dem Link. Du erkennst ihn sicherlich zwinkern
https://www.dropbox.com/sh/prd8izf253ev29x/AAAWMvWeHb_nHBk0xve6uniSa?dl=0


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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Hüpfehund am Fr 14 Nov 2014, 21:56

Ich schau mal, was mein Konto nächsten Monat so sagt.... zwinkern

Und zum Futter: wo sollte man es denn sinnvollerweise hinschicken, damit es gesammelt werden kann? winke
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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Vita am Fr 14 Nov 2014, 22:11

Hüpfehund schrieb:Ich schau mal, was mein Konto nächsten Monat so sagt.... zwinkern

Und zum Futter: wo sollte man es denn sinnvollerweise hinschicken, damit es gesammelt werden kann? winke

Du redest auch mit Deinem Konto? Ich sag zu meinem immer: "Halt´s Mxxx" zwinkern

Am Besten zu Thomas. Und nun werd ich ihn fragen ob ich seine Adresse (per pn) weitergeben darf. Falls nicht, dann zu unserer V1 Gabi grins

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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  KGesswein am Fr 14 Nov 2014, 22:32

Das ist ja ein richtig süßer Teppich! zwinkern zwinkern lieb
Und ein Dalmatiner.
Das war unser 1.Hund!
Der Asso.  engel
Dem hat mein Sohn, da konnte er kaum laufen, den Schwanz hoch gehoben und wollte seinen kleinen Zeigefinger in dessen Popo stecken.
Das konnten wir aber verhindern.
War trotzdem eine lustige Sache, die sich in unser Gehirn eingebrannt hat. rofl


Zuletzt von KGesswein am Fr 14 Nov 2014, 22:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  KGesswein am Fr 14 Nov 2014, 22:44

ok. Tischdecken und so was habe ich verbannt.
Bin gern bereit, die vom Boden zu holen, zu waschen und weg zu geben, denn ich brauche so was nieeee mehr.
Habe auch noch Haufen Partylightgelumpe auf dem Boden, Manches original verpackt....
Oder man verscherbelt es über Ebay- Kleinanzeigen, da gibt's vielleicht mehr Geld?
Na schauen wir mal. Ich habe jetzt einen Plan und kann stöbern und nachdenken bzw. herausfinden, was besser ist.
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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Vita am Fr 14 Nov 2014, 22:55

Okay - wer die Adresse von Thomas haben will - bitte bei mir per pn kurz melden.
ich darf sie per pn schicken

Thomas wird alles brav und getreu dort abliefern wo Ihr es haben wollt Hi

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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  KGesswein am Fr 14 Nov 2014, 23:01

Was ist PN keine ahnung und bis wann?
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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Vita am Fr 14 Nov 2014, 23:04

PN heißt private Nachricht Hi
Kann man im Forum auch machen. ich schick Dir die Adresse per whatsapp zwinkern

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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Mini-Rudel am Sa 15 Nov 2014, 00:09

Vita schrieb:
Regina schrieb:Ich hoffe und drücke die Daumen, dass wir alle 12 Hunde retten können. Jede einzelne liegt einen am Herzen.

Kann die Mama vielleicht mit ihren Welpen in eine spanische Pflegestelle ziehen? Kostet sicherlich aus was, aber nicht soviel wie die
Pension
.

Die Aussichten hierzu sind nicht rosig. Eine Mama samt Welpen bekommst du kaum auf eine priv. PS.
weinen weinen weinen Gerade diejenigen, die am allerhilflosesten sind... Darf die Familie eigentlich dann ausreisen, wenn die Mama einen ausreichenden Tollwuttiter hat? Es tut mir so leid - die drei gehen mir einfach nicht mehr aus dem Sinn...
Der Puschel erinnert so an Almuts Sumsel; die Babys sehen aus wie meine Cette als Baby aussah; außerdem ist bald Weihnachten. Es muss doch eine Möglichkeit geben, auch diese drei zu retten? denken Man kann doch nicht einfach zugucken, wenn Kinder umgebracht werden. heuuuul
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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Chaosbande am Sa 15 Nov 2014, 09:28

Ich geh heut auch mal schauen was das Konto so freiwillig raus rückt.

Viel wirds nicht, da wir gerade wieder einen Opi aus Gesser geholt haben der bald zu mir auf PS kommt und evt. kommt noch eine kleine Rumänische Maus(die aber bereits Anfragen hat zwinkern )

Aber auch Kleinvieh macht Mist.

Ausserdem werden Wheinachtsgeschenke völlig überbewertet grins


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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Vita am Sa 15 Nov 2014, 19:31

Wie WAHR! Kleinvieh macht auch Mist. Und viel kleiner Mist gibt einen GROßEN Haufen Hi

Weihnachtsgeschenke, Gummistiefel... alles überbewertet zwinkern

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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

Beitrag  Vita am Sa 15 Nov 2014, 20:03

Die Freunde in Spanien haben dem Vet den Dalmatiner "aus den Rippen geschnitten" grins
Er wird ihn nun erst mal am Leben lassen. Ich geb ihn gleich zum Einstellen in der Hoffnung dass sich schnell jemand für ihn meldet anbet anbet anbet

So ein Sch... diese "Auswählerei"..............

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Re: Pererra Mazarrón - oder "was kostet ein Leben"

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