Bildertagebuch - REMI, tiefe Narben an Körper und Seele...

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Re: Bildertagebuch - REMI, tiefe Narben an Körper und Seele...

Beitrag  caro am Do 06 Nov 2014, 10:34

Anfang November 2014

Seit einigen Wochen lebt er nun in einer Pension und zeigt sich dort sehr schüchtern, aber prinzipiell freundlich. Er hat sich sogar mit einer Hündin angefreundet. Aber er kommt dort nicht zur Ruhe, fängt an zu zittern, wenn ihm alles zu viel wird und schafft es auch noch nicht, die ihm bisher unbekannten Streicheleinheiten zu genießen.





Was Remi braucht, ist ein ruhiges, ländliches Zuhause ohne viel Tumult und mit erfahrenen, souveränen Menschen, die ihm die Zeit geben, die er braucht. Menschen, die ihm Sicherheit geben und ihm ruhig klarmachen, dass es keinen Grund gibt, sich aus Unsicherheit gegen Mensch oder Hund mit Knurren oder Schnappen zu wehren. Denn nichts anderes ist sein Verhalten – und wer mag es ihm verdenken bei all den schlechten Erfahrungen, die er machen musste?

Möchten Sie der Mensch sein, der Remi zeigt, dass das Leben auch schöne Seiten hat und es Menschen gibt, denen er vertrauen kann? Möchten Sie ihm helfen, seine Skepsis abzulegen, ohne ihn in Watte zu packen? Dann melden Sie sich bitte!










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Bildertagebuch - REMI, tiefe Narben an Körper und Seele...

Beitrag  caro am Do 06 Nov 2014, 10:32

Unsere Kontaktdaten finden Sie auf Remis Vermittlungsseite:
http://hundepfoten-in-not.zergportal.de/baseportal/Hunde/HiN/Anzeige&Id=491081.html

Anfang Oktober 2014

Remi schaut mit seinen großen Augen so traurig und skeptisch in die Welt – er hat leider auch allen Grund dazu, denn er hat in seinem Leben schon so einiges durchmachen müssen.

Ende 2013 wurde von italienischen Tierschützern auf der Strasse gefunden, abgemagert und übersät mit Wunden – er wurde so misshandelt, dass er für zwei Monate in der Klinik bleiben musste. Im Tierheim wurde er dann von anderen Hunde im Zwinger schwer verletzt und wieder musste er in die Klinik. Aus dieser Zeit sind nicht nur körperliche Narben geblieben, sondern auch ganz tiefe Narben in der Seele.





Deshalb schlug ein Adoptionsversuch in Italien fehl; Remi war in der Stadt total gestresst, kam mit Artgenossen nicht klar und hat angeblich auch sein neues Herrchen angeknurrt, weshalb die Familie in wieder abgegeben hat.







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